Modenschau am Alten Rathaus in Schlüchtern beim Helle Markt 2014.

Für Geschäftsleute ist der Helle Markt ganz wichtig

Nicht nur die Besucher des Hellen Markts, auch die Geschäftswelt rund um das Marktgeschehen zeigte sich überwiegend zufrieden.

Geschäftsleute wie Volker Schauberger, Markus Hofmann vom Kaufhaus Langer, Andrea Ruppert (Schuhhaus), Thomas Rech sowie das Möbelhaus Rudolf und die Marktanbieter zeigten sich äußerst zufrieden mit dem Marktverlauf. Axel Ruppert (Wito) kündigte an, dass es auch 2015 einen Hellen Markt geben werde. „Er ist enorm wichtig. Die Abschlüsse waren jedenfalls sehr zufriedenstellend“, erklärt Ruppert. Das habe er bei einem Rundgang erfahren. Und die kühlen Temperaturen waren gar nicht so schlecht: „So hielten sich die Leute länger in den Geschäften auf“, sagt Ruppert. „Wir waren positiv überrascht, dass die Stadt den Helle Markt wieder veranstaltet hat. Das war keine Selbstverständlichkeit, umso mehr freut es uns“, sagte Markus Hofmann. „Das Geschäft läuft gut, wir sind sehr zufrieden. Ende April oder Anfang Mai ist der ideale Zeitpunkt, um den Hellen Markt zu veranstalten“, so Hofmann.
Mit der Aktion „Glühwein statt Maibowle“ hatte der Stand des Weindepots Vinum am Samstagabend noch viele Besucher angelockt. „Den Leuten hat das sehr gut gefallen“, berichtete Michaela Gold-Kreß. Der Andrang sei über die Jahre konstant, natürlich spiele das Wetter eine große Rolle.
„Läuft gut!“, kommentierte Irene Uffelmann vom Modehaus Rech strahlend. „Der Helle Markt muss einfach sein, denn er ist gut fürs Geschäft“, so die Verkäuferin. Dem Maiwetter stünden die Kunden allerdings eher skeptisch gegenüber. „Die Leute kaufen noch vorzugsweise lange Bekleidung“, verriet Uffelmann.
„Zur Kaffeezeit ist viel los, aber wie der Kalte Markt ist es natürlich nicht“, berichtete Karin Kling vom 5-Meister-Bäcker. Der Kundenandrang sei wie die Jahre zuvor. „Wenn das Wetter mitspielt, setzen sich die Kunden gerne nach draußen. Besonders unsere heißen Waffeln wurden gerne gekauft“, erzählte die Bäckerin.
„Das Problem ist, dass die Stadt einen Tag vorher die Straßen sperrt“, berichtete Atilla Yilmaz, Inhaber des Gamelands. „Dadurch bleiben viele der ansässigen Kunden weg.“ Dennoch laufe das Geschäft passabel.

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